Hackbällchen im Speckmantel

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Hackbällchen im SpeckmantelDas erste Rezept, das ich hier präsentieren möchte, sind die Hackbällchen im Speckmantel von chefkoch Userin Küchenfee1976.

Ich habe mich nicht ganz genau an die Anleitung gehalten und folgende Zutaten benutzt:

Zutaten für Hackbällchen im Speckmantel500 g gemischtes Hackfleisch
etwa 250 g Bacon oder Frühstücksspeck
1 große Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
1/2 EL mittelscharfen Senf
2 EL oder etwas mehr Tomatenmark
1 Ei
1 Prise Salz, Pfeffer & Knoblauchpulver

Ich habe unter anderem viel weniger Senf genommen, weil ich Senf überhaupt nicht mag. Stattdessen habe ich Knoblauch hinzugefügt.

Zwiebel und Knoblauch zerkleinern, alle Zutaten außer dem Speck vermengen und zu einem Teig kneten. Daraus Bällchen formen. Ich hatte genau 12, wie in der Anleitung steht 🙂

Hackbällchen mit Speckmantel zubereiten
Jeweils zwei Speckscheiben verkreuzt übereinander legen und Hackbällchen in die Mitte setzen, wie im Bild zu sehen ist. Ich bemühe mich, dass zukünftig die Qualität meiner Bilder besser ist. Die Speckbahnen werden über dem Hackbällchen zusammen gefaltet und anschließend kopfüber (also mit der Naht nach unten) auf ein mit Backpapier gelegtes Backblech gesetzt.

Hackbällchen im OfenLaut Originalrezept sollen die Bällchen in Muffinformen, ich hatte aber keine und ohne geht es auch wunderbar! Ich habe sie auch nur circa 25 Minuten (und nicht 30-45 Minuten wie im Rezept) im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober- und Unterhitze gebacken.

Fazit

Von der Konsistenz her waren die Hackbällchen im Speckmantel sehr locker und fluffig, besonders gut hat mir das leicht-tomatige Aroma gefallen. Aber natürlich ist dieses Gericht – wie man sich denken kann – eine ziemlich fette / fettige Angelegenheit und daher sicher nicht jedermanns Sache und auch nichts, was man jeden Tag essen sollte.

Mir hat es super geschmeckt! Die Zubereitung ist simpel und nicht besonders aufwendig. Koche ich bestimmt wieder!

Ich frage mich, ob man die Hackbällchen im Speckmantel nicht auch in der Pfanne zubereiten kann & dadurch eine richtig knusprige Bacon-Kruste bekommt. Muss ich unbedingt mal ausprobieren!

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