Exotisches Essen | Blogevent: Mahlzeit!

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Mahlzeit - BlogparadeJa gerade ist irgendwie so ein bisschen Blogparaden-Woche (oder gar Monat?) und der Strom reißt (noch) nicht ab. In Sabienes Blogparade Mahlzeit stehen uns nach diesem Artikel zum Thema Exotisches Essen noch zwei Runden aus und ich wollte ganz gern bis zum 31. März noch an einer weiteren Blogparade zum Thema Lebensmittel Einkaufen (passt ja thematisch auch sehr gut hierher) teilnehmen.

Ich denke, es ist ganz interessant neben Rezepten auch mal ein paar Hintergrundinfos über Zutaten und Kochverhalten zu geben, deswegen ergreife ich die Gelegenheit dieser Blogparaden gern und beantworte auch in dieser Woche die Fragen von Sabiene.

Was war bisher das exotischste, außergewöhnlichste Gericht, dass ihr jemals gegessen habt? Und hat es euch geschmeckt?

Was das exotischste war, das ich jemals gegessen habe, kann ich wirklich nicht sagen. Ich esse sehr gern und sehr häufig Gerichte, die manch einer vielleicht als exotisch ansehen würde. Die Küchen anderer Länder landen mit großer Regelmäßigkeit auf meinem Teller. Sushi beispielsweise essen wir etwa alle zwei Wochen. Indische, arabische, türkische, russische, aber auch thailändische oder chinesische Speisen esse (und koche) ich (oder der Freund und Mitbewohner) mit Freude.

Ungewöhnliche Tierarten habe ich noch nicht gekostet, ich gehe da lieber den Weg über außergewöhnliche Gewürze und Kräuter. Dank unserer Biokiste kommen wir dann und wann in den Genuss (für uns) unbekannter Gemüsesorten. Warnen möchte ich an dieser Stelle vor einem Salat namens Zuckerhut (auch bekannt als Fleischkraut), der seinen Namen keineswegs seinem Geschmack verdankt, sondern seiner Form. Hier ein paar Impressionen. Tatsächlich ist der Zuckerhut keinesfalls süß, sondern das bitterste Kraut, das mir je begegnet ist. Und ich bin sehr froh, wenn ich den nie wieder essen muss. Chicorée oder Radicchio sind gar nichts dagegen.

Nehmt ihr manchmal Kochideen oder Rezepte oder Zutaten aus dem Urlaub mit nach Hause?

Ich fahr so selten in den Urlaub, dass ich dazu leider überhaupt gar keine Auskunft geben kann.
Meine Inspiration beim Kochen hole ich mir, wie gesagt, aus Kochbüchern oder aus dem Internet.

Was würdet ihr niemals essen – selbst auf die Gefahr hin, dass ihr euch den Zorn eines Indianerhäuptlings samt Ehefrau und dem ganzen Stamm auf euch ziehen würdet?

Da bin ich ehrlich gesagt nicht kleinlich. Ich würde alles zumindest mal probieren. Das heißt, wenn die Indianerfamilie das auch isst 😉 Wenn man mir etwas vorsetzen würde, von dem die Anderen nicht essen, wäre ich definitiv skeptisch, auch wenn es sich um die größte Delikatesse handeln würde.

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  1. Vielleicht muss man diesen Zuckerhut stundenlang in warmen Wasser einweichen, damit er nicht mehr so bitter ist.
    Aber ich habe ihn bislang auch nicht gekannt und so bestätigt sich wieder meine Theorie, dass man, um exotisch zu essen gar nicht weit fahren muss 😉
    LG
    Sabienes

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