Lebensmittel Einkaufen – Blogparade

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Küchen-Blogparade bei KüchenAtlas: Lebensmittel EinkaufenAuf dem Küchen Atlas Blog geht es in einer Blogparade um das Thema Lebensmittel Einkaufen. Selbst ich muss hin und wieder Lebensmittel einkaufen, auch wenn ich mich – wie ich unumwunden zugebe – so oft wie möglich davor drücke. Dafür habe ich zwei zielführende Strategien entwickelt: Entweder ich schicke den Freund und Mitbewohner oder ich lasse mir die Lebensmittel nach Hause liefern. Wobei letztere Strategie sogar noch ausbaufähig ist. 😉

Aktuell beziehe ich eine wöchentliche Biokiste vom Hof Apfeltraum, die ich in jeder Hinsicht empfehlen kann. Die Qualität ist großartig, die Preise sind in Ordnung und der Service ist super. Alle Lebensmittel halten sich wesentlich länger, als im Supermarkt gekaufte! Zusätzlich zu der Abokiste, die uns schon so manch unbekannte Gemüsesorte auf unseren Speiseplan brachte, können im Online-Shop weitere Lebensmittel dazu bestellt werden.

Dabei ist die Bandbreite wirklich weit umfassend, neben Gemüse, Obst, Eiern, Milchprodukten, Käse, Wurst, Brot, Getränken, sind auch zahlreiche – unter dem Label Naturkost gesammelte – Bioprodukte erhältlich, darunter zum Beispiel Süßungsmittel, Backzutaten, Speiseöle, Essig, Konserven und vieles mehr, sodass man wahrscheinlich seinen kompletten Einkauf dort bestreiten könnte.

Die Produkte stammen entweder direkt vom Hof Apfeltraum, benachbarten Biohöfen oder werden vom Bio-Großhändler bezogen. Beliefert wird Berlin, Potsdam und das östliche Berliner Umland. Falls ihr in diesem Gebiet beheimatet seid, solltet ihr das Angebot des Hofs Apfeltraum unbedingt mal testen, es ist wirklich sehr empfehlenswert.

Ich selbst bemühe mich dort möglichst nur Lebensmittel aus der Region zu bestellen und keine von weitem importierten Produkte (aber manchmal will ich auch Orangen und Avocados usw. … ), denn ich will ja die lokalen Erzeuger unterstützen und weite Transportwege vermeiden. Die Lebensmittel direkt dort zu kaufen, wo sie produziert werden und Zwischenhändler zu umgehen, ist bereits ein Schritt in die Zukunft, die ich mir für unseren Umgang mit Lebensmitteln wünsche.

Das Zubehör, das ich für diese Art der Lebensmittelbeschaffung verwende, ist die Biokiste. Jeden Dienstag bringt der Lieferdienst eine neue grüne Kiste mit lecker Obst und Gemüse und nimmt die alte Kiste wieder mit. Sollte ich mich doch – wider Erwarten – in einer Situation finden, in der ich den lokalen Supermarkt aufsuchen muss, benutze ich Stoffbeutel zum Einkaufen. Da ich nicht motorisiert bin, gehe ich zu Fuß und da es keinen Spaß macht Einkaufstüten durch öffentliche Verkehrsmittel zu schleppen, ist meine Wahl auch eigentlich immer der nächste Supermarkt. Dabei handelt es sich um einen ganz gewöhnlichen Discounter, der jedoch glücklickerweise immer bis 22 Uhr geöffnet ist.

Mit unserer Biokiste sind wir sehr zufrieden. Zukünftig werden wir uns durch die Brote des Apfeltraum Online-Shops durchprobieren. Sage und schreibe 62 Angebote befinden sich in der Kategorie Brot und Backwaren. Da kommt garantiert keine Langeweile im Speiseplan auf! Die stets wechselnden Inhalte der Biokiste bescheren uns eine vielseitige, gesunde Ernährung und verlangen manchmal echte Kreativität beim Kochen.

Exotisches Essen | Blogevent: Mahlzeit!

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Mahlzeit - BlogparadeJa gerade ist irgendwie so ein bisschen Blogparaden-Woche (oder gar Monat?) und der Strom reißt (noch) nicht ab. In Sabienes Blogparade Mahlzeit stehen uns nach diesem Artikel zum Thema Exotisches Essen noch zwei Runden aus und ich wollte ganz gern bis zum 31. März noch an einer weiteren Blogparade zum Thema Lebensmittel Einkaufen (passt ja thematisch auch sehr gut hierher) teilnehmen.

Ich denke, es ist ganz interessant neben Rezepten auch mal ein paar Hintergrundinfos über Zutaten und Kochverhalten zu geben, deswegen ergreife ich die Gelegenheit dieser Blogparaden gern und beantworte auch in dieser Woche die Fragen von Sabiene.

Was war bisher das exotischste, außergewöhnlichste Gericht, dass ihr jemals gegessen habt? Und hat es euch geschmeckt?

Was das exotischste war, das ich jemals gegessen habe, kann ich wirklich nicht sagen. Ich esse sehr gern und sehr häufig Gerichte, die manch einer vielleicht als exotisch ansehen würde. Die Küchen anderer Länder landen mit großer Regelmäßigkeit auf meinem Teller. Sushi beispielsweise essen wir etwa alle zwei Wochen. Indische, arabische, türkische, russische, aber auch thailändische oder chinesische Speisen esse (und koche) ich (oder der Freund und Mitbewohner) mit Freude.

Ungewöhnliche Tierarten habe ich noch nicht gekostet, ich gehe da lieber den Weg über außergewöhnliche Gewürze und Kräuter. Dank unserer Biokiste kommen wir dann und wann in den Genuss (für uns) unbekannter Gemüsesorten. Warnen möchte ich an dieser Stelle vor einem Salat namens Zuckerhut (auch bekannt als Fleischkraut), der seinen Namen keineswegs seinem Geschmack verdankt, sondern seiner Form. Hier ein paar Impressionen. Tatsächlich ist der Zuckerhut keinesfalls süß, sondern das bitterste Kraut, das mir je begegnet ist. Und ich bin sehr froh, wenn ich den nie wieder essen muss. Chicorée oder Radicchio sind gar nichts dagegen.

Nehmt ihr manchmal Kochideen oder Rezepte oder Zutaten aus dem Urlaub mit nach Hause?

Ich fahr so selten in den Urlaub, dass ich dazu leider überhaupt gar keine Auskunft geben kann.
Meine Inspiration beim Kochen hole ich mir, wie gesagt, aus Kochbüchern oder aus dem Internet.

Was würdet ihr niemals essen – selbst auf die Gefahr hin, dass ihr euch den Zorn eines Indianerhäuptlings samt Ehefrau und dem ganzen Stamm auf euch ziehen würdet?

Da bin ich ehrlich gesagt nicht kleinlich. Ich würde alles zumindest mal probieren. Das heißt, wenn die Indianerfamilie das auch isst 😉 Wenn man mir etwas vorsetzen würde, von dem die Anderen nicht essen, wäre ich definitiv skeptisch, auch wenn es sich um die größte Delikatesse handeln würde.

Königsberger Klopse – Das Rezept

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Königsberger Klopse
Nun gut, ich rücke raus mit der Sprache und präsentiere euch heute mein Rezept für Königsberger Klopse. Ich habe das Rezept zunächst hauptsächlich aus dem Buch Rezepte aus der guten ostpreußischen Küche. Von Beetenbartsch bis Schmandschinken entnommen, in dem die Zubereitung aber wirklich nicht besonders gut beschrieben wird und außerdem lückenhaft ist. Daher brauchte ich mehrere Anläufe, um das Gericht richtig gut hinzukriegen.

Nun habe ich aber die wahre Meisterschaft in der Zubereitung von Königsberger Klopsen erlangt und möchte außerdem die Gunst der Stunde nutzen am Blogevent Getrennte Wege – Eihälften suchen eine neue Bestimmung teil zu nehmen. Die Klopse sind zu einem meiner Lieblingsessen geworden. Auch wenn es ein wenig aufwendig in der Zubereitung ist, lohnt es sich doch immer wieder.

Zutaten

  • Kartoffeln (mehligkochend)
  • Salz, Pfeffer

Für die Klopse

  • 500g gemischtes Hackfleisch,
  • 2 EL Paniermehl oder eingeweichtes (und ausgedrücktes) Weißbrot,
  • 1 Zwiebel,
  • 1 Ei,
  • 1 EL geschmolzene Butter

Für die Brühe

  • 3/4 l Wasser,
  • Instantbrühe (oder Knochen),
  • 1 Zwiebel,
  • 5 Pfefferkörner

Für die Soße

  • 3 EL Butter,
  • 3 EL Mehl,
  • 1 Glas Weißwein (kann weggelassen werden)
  • Zitronensaft,
  • Schmand,
  • Zucker,
  • Kapern (nach Geschmack) und
  • 2 Eigelb

Jo, das ist erstmal ne lange Liste, aber das meiste davon hat man eh immer vorrätig. Also keine Scheu.

Zubereitung

Kartoffeln schälen und mit gesalzenem Wasser zum Kochen aufsetzen.
Zwiebel #1 schälen, fein schneiden und (in Butter) anbraten.
Zwiebel #2 schälen, grob schneiden und zusammen mit Wasser, Instantbrühe (oder Knochen), 5 Pfefferkörnern und Salz eine Brühe aufsetzen. Mir schien zunächst ein 3/4 Liter Wasser reichlich wenig zu sein, aber in der Praxis hat sich erwiesen, dass es genug ist.
Königsberger Klopse - Zubereitung 2 Brühe
Hackfleisch, Paniermehl, Ei, angebratene Zwiebel und geschmolzene Butter in eine Schüssel geben, zu einem Teig verarbeiten und daraus Kugeln formen: die Klopse.
Königsberger Klopse - Zubereitung Bild 1Königsberger Klopse - Zubereitung 3

Die Klopse in die leise kochende Brühe geben und 10 bis 12 Minuten darin garen.

Königsberger Klopse - Zubereitung 4Königsberger Klopse - Zubereitung 5

Wenn die Klopse fertig sind, dürft ihr sie aus der Brühe fischen und beiseite stellen. Die Brühe absieben und aufheben. Ungefähr zu der Zeit sind bei mir auch meistens die Kartoffeln schon fertig, die ihr dann abgießen und warm stellen könnt.

Nun kommt die Kür: Die Soße. Stellt hierfür alle Zutaten bereit, auch die abgesiebte Brühe und bereitet dann aus der Butter und dem Mehl eine Mehlschwitze zu: Ihr schmelzt also die Butter in einem Topf und rührt mit einem Schneebesen nach und nach das Mehl unter, bis ihr eine schöne beige-gelbe Pampe habt. Die gießt ihr mit dem Weißwein und/oder der Brühe auf. Dabei schön weiterrühren. 🙂

Königsberger Klopse - Zubereitung: Die Soße

Nun mit Zitronensaft, Schmand und Zucker abschmecken. Den Herd ausschalten, die Kapern hinzufügen und die beiden Eigelb unterrühren. Dann kommen die Klopse wieder in die Soße, die ihr mit den Salzkartoffeln direkt auftischen könnt.

Falls jemand nach Sardellen fragt, mein Kochbuch sagt: Wer den Geschmack liebt, kann der Fleischmasse etwas Sardellenpaste beigeben. Das habe ich aber bisher nicht probiert. Ich lieb die Klopse auch ohne Sardellen.

Für die zwei verbliebenen Eiweiße findet ihr in Lunas Blogevent sicher eine leckere Verwendungsmöglichkeit.

”Blogevent

Inspiration beim Kochen – Blogevent: Mahlzeit!

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Mahlzeit - BlogparadeIn Sabienes Blogparade Mahlzeit geht es in sieben Runden um das Thema Ernährung. Die ersten drei Runden habe ich leider verpasst, aber bei der vierten möchte ich doch gern noch schnell mitmachen und ein paar Fragen zum Thema Inspiration beim Kochen beantworten.

Wenn ihr schnell seid, könnt ihr bis morgen noch mitmachen und mit ein bisschen Glück auch etwas gewinnen.

Kocht ihr eure Mahlzeiten selber oder habt ihr einen Menschen, der das für euch erledigt?

Meistens koche ich. Aber nicht immer. Ich koche gern in Ruhe, wenn ich nur wenig Zeit habe, versuche ich irgendwie mich nach Möglichkeit davor zu drücken. Dann muss der Freund und Mitbewohner ran, der übrigens ein echtes Talent im mal-schnell-was-leckeres-zaubern ist. Ich bin davon immer wieder beeindruckt.

Gern koche ich auch größere Mengen auf einmal, so dass es auch für den/die nächsten Tag/e reicht. Als ich noch allein gewohnt hab, habe ich das immer so gemacht. Montags Kochen, bis Donnerstag Essen. Wenn ich in der Uni bin, esse ich immer in der Mensa. Das Essen ist frisch, günstig & lecker und ich muss nichts dafür tun. Das lasse ich mir doch nicht entgehen.

Wo holt ihr euch eure Inspirationen, eure Ideen: Kochbücher, Kochshows, Internet?

Kochbücher: ja, Kochshows: nein, Internet: ja.
Das mit den Kochshows ist schnell geklärt, ich habe kein Fernsehen. Aber auch im Internet schaue ich mir keine Kochvideos an. Dafür habe ich weit über 50 Kochblogs abonniert und sammele inspirierende Rezepte in einer Will ich probieren-Liste hier im Blog.

Auch Kochbücher durchstöbere ich sehr gern. Um stets neue Rezeptquellen zu erschließen, leihe ich mir auch ganz gern welche von Freunden, Bekannten, Verwandten oder aus der Bibliothek aus. In den meisten Kochbüchern sind ohnehin nur ein paar Rezepte, die es sich nachzukochen lohnt. Da brauch ich die Bücher dann auch nicht für Ewigkeiten in meinem Regel zu stehen haben.

Wie viele Kochbücher gibt es in euerem Haushalt? Habt ihr ein Lieblingskochbuch?

Noch hält es sich in Grenzen, es ist ein gutes Dutzend. Darunter sind allerdings welche, mit denen ich nicht so wirklich zufrieden bin – weil die Rezepte schlecht beschrieben sind oder in einigen Rezepten fehlerhafte Angaben drin stehen. Ich fragte mich neulich schon, was ich damit anstellen soll. Verschenken oder verkaufen ist ja nicht so die Option. Wenn ich selbst nicht zufrieden bin, kann ich das Buch ja schlecht guten Gewissens jemand anderem andrehen… Was also damit anfangen?

Nehmt ihr eure Hauptmahlzeit mittags oder abends zu euch?

Das ist ehrlich gesagt nicht ganz eindeutig zu klären. Mal so, mal so. Meine Tage unterscheiden sich zum Teil recht stark voneinander.

Kocht ihr aus gesundheitlichen Gründen oder weil ihr auf Diät seid, nach einem bestimmten Ernährungsplan?

Ich bemühe mich möglichst mit unverarbeiteten Zutaten zu arbeiten und so viel wie möglich selbst zu machen. Zur anstehenden Grillsaison – sagte sie, während es draußen schneite – möchte ich demnächst meine eigenen Grillsaucen usw. machen, vielleicht sogar selbstgemachten Ketchup mal sehen.
Ich fühle mich ein bisschen zu ayurvedischer Ernährung hingezogen, deren wichtigste Grundsätze sind: Es muss gut schmecken und gut verdaulich sein. Aber von der Ausrichtung auf einen bestimmten Ernährungsplan bin ich definitiv meilenweit entfernt.

Australischer Krautsalat (Coleslaw)

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Australischer Krautsalat - Coleslaw
In diesen Krautsalat könnte ich mich reinlegen! Nochmal: In diesen Krautsalat könnte ich mich reinlegen!

Luna’s Amerikanischer Krautsalat hat in mir vor einiger Zeit einen richtigen Heißhunger auf Krautsalat geweckt, seitdem sah ich überall nur noch Krautsalat, Krautsalat, Krautsalat und musste diesem unsäglichen Druck schließlich nachgeben und selbst Krautsalat machen. Allerdings hat mich der viele Essig in Luna’s Rezept wirklich abgeschreckt (ich hasse Essig…), sonst hätte ich es sicher schon viel eher gewagt.

Ich machte mich also auf die Suche nach einem Rezept mit möglichst wenig (oder gar keinem Essig) und wurde tatsächlich fündig. Nun gab es bei uns also statt amerikanischem Coleslaw australisches, das dank der Hilfe meiner besten Freundin der Küchenmaschine in Windeseile fertig geraspelt war und einfach nur köstlich geschmeckt hat.

Zum Nachmachen braucht ihr

1/2 Weißkohl,
2 Möhren,
1 Zwiebel,

1/2 Tasse* Mayonnaise,
1/3 Tasse* Milch,
1/4 Tasse* Zucker,
2 EL Essig,
2 EL Zitronensaft,
Salz und Pfeffer.

*Für alle, die es ganz genau mögen: Eine Australische Tasse entspricht 250 ml. Ich habe aber wirklich eine Tasse genommen, hat super geklappt.

Lasst die liebe Küchenmaschine das Gemüse raspeln, so fein oder grob wie ihrs haben mögt. Ohne technische Unterstützung dauert das bestimmt sehr lange, aber so geht es ruck-zuck. Verrührt die restlichen Zutaten zu einem Dressing und vermischt es gründlich mit den Gemüseraspeln.

Der Salat darf anschließend zwei Stunden im Kühlschrank ziehen, bevor ihr ihn – z.B. zu Gegrilltem, Gebratenen, Burgern oder auch einfach zum Abendbrot – serviert. Lecker! Wie bereitet ihr Krautsalat zu?

Königsberger Klopse

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Königsberger Klopse
Eines meiner absoluten Lieblingsgerichte. Darum will ich, bevor ich hier ein Rezept poste, erst die ultimative Meisterschaft darin erlangen. Ich hab das Gefühl da geht noch was 😉 Obwohl es natürlich jetzt auch schon lecker ist und das Bild mir direkt das Wasser im Munde zusammen laufen lässt.

Was ist euer Lieblingsgericht? Seid ihr da auch so kritisch bei der Zubereitung?

Pasta mit Zucchinisoße | Schnell & einfach

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Spagetti mit Zucchinisoße
Ich residiere derzeit in meinem Feriendomizil und habe die Gunst der Stunde genutzt, um mich mit dem hier vorhandenen Pürierstab auszutoben. Dabei kam folgende köstliche Pasta-Soße heraus, die ihr unbedingt mal probieren solltet.

Zutaten:
Nudeln
1,5 Zucchini,
1 Scheibe Toastbrot,
1 Tasse Brühe,
etwa 100g Frischkäse,
Salz, Pfeffer, Gewürze, Kräuter nach Belieben.

Nudeln in Salzwasser kochen. Die Zucchini in Scheiben schneiden und in Butter oder Öl anbraten. Mit Brühe ablöschen, gewürfelten Toast hinzugeben. Deckel drauf und zehn Minuten schmoren lassen.

Wenn die Zucchini schön weich ist, könnt ihr euren Pürierstab zur Hand nehmen und alles zerkleinern. Den Frischkäse unterrühren und mit Kräutern und Gewürzen abschmecken.

Zucchinisoße

Pizzabrötchen mit Schinken und Käse

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PizzabrötchenNachdem ihr eine ganze Weile lang nichts von mir gehört habt, melde ich mich mit einem kleinen feinen Rezept zurück. Es gibt heute Pizzabrötchen – inspiriert von Mamafroschs Falschem Flammkuchen, aber doch ziemlich stark davon abweichend. Pizzabrötchen sind schnell gemacht und lassen sich mit wenig Aufwand in größerer Menge zubereiten. Super für (spontane) Gäste oder eine Party geeignet. So schnell kann man gar nicht gucken, wie die weg sind 🙂

Ihr braucht:

4 Aufbackbrötchen*
200 g Schmand
100 g durchwachsenen Speck
120 g Kochschinken
1 Zwiebel
100 g geriebener Käse (z.B. Gouda)
Schnittlauch, Salz, Pfeffer,
weitere Gewürze oder Kräuter nach Belieben

* Wenn ihr die Brötchen nicht ganz so üppig bestreicht, reicht es sicher auch für 5 oder sogar 6 Brötchen. Wichtig ist, dass die Brötchen nicht tiefgefroren sind.

Die Gewichtsangaben sind von mir übrigens nur geschätzt. Nehmt ruhig etwas mehr oder weniger.

Heizt den Ofen gemäß den Packungsangaben der Brötchen vor. Speck, Schinken und Zwiebel fein würfeln und mit dem Schmand, dem geriebenen Käse und den Gewürzen vermischen. Brötchen halbieren und mit der Masse bestreichen:

Pizzabrötchen vor dem Backen

Gemäß den Packungsangaben der Brötchen backen. Servieren und Genießen!

Variation
Ihr könnt statt der normalen Aufbackbrötchen beispielsweise auch Baguettebrötchen oder gleich ein ganzes Baguette nehmen. Außerdem kann man die Pizzabrötchen natürlich auf vielfältigste Weise belegen. Zum Beispiel mit Paprika und Salami oder Lauchzwiebeln und Shrimps oder Tomaten-Mozzarella oder Rucola und Mais oder oder oder. Tobt euch ruhig aus und lasst eurer Fantasie freien Lauf.

Mein rot-blaues Weihnachtsmenü

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Erstmals durfte ich das Weihnachtsessen austragen bzw. ich habe am ersten Weihnachtstag – wann kommt man sonst dazu? – die Familie zu mir eingeladen. Und das gab es:

Vorspeise

BorschtschBorschtsch.

Hauptspeise

Knoblauch-EnteEnte mit Rotkohl

Knoblauch-Ente mit Rotkohl

Dessert

Rote Grütze mit Vanillesoße
Rote Grütze mit Vanillesoße

Was gab es bei euch zu Weihnachten?

Sticky Chocolate Cake im Becher – in 3 Minuten

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Der fertige Sticky Chocolate Cake

Der fertige Sticky Chocolate Cake

Hat mich ziemlich umgehauen, weil wirklich in 3 Minuten (plus ca. 5 Minuten zusammenrühren) in der Mikrowelle fertig und auch sehr schmackhaft: Schokoladen-Muffin direkt aus der Tasse. Anregung dafür gab Frau Van Boven in ihrem sehr netten Buch Home Made Winter. Der Sticky Cake passt perfekt als kleiner Nachtisch und nette Überraschung oder als Begleitung zum Kaffee. Für eine große Tasse braucht ihr:

3 EL Mehl
3 EL Zucker
1 1/2 EL Kakao
1 Päckchen Vanillezucker
1 Ei
3 EL Milch
3 EL Sonnenblumenöl

Und wer noch ein wenig Food-Porn draus machen will:

3 EL Choclait Chips
3 EL Rosinen
oder was einem sonst noch so einfällt

Die Herstellung ist simpel: erst die trockenen Zutaten miteinander vermengen, dann Ei, Milch & Öl hinzufügen, nochmal gut vermengen. Am Ende dann eure Chips oder Rosinen unterrühren – fertig. Ab in die Mikrowelle, 3 Minuten bei 1000 Watt. Voila, fertig. Sehr gut passt dazu noch wie in unsrem Fall Karamell-Sirup, ebenso aber auch Eis oder Likör.

Nach dem Klick gibts noch den Arbeitsablauf in Bildern.

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