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Hühnchen-Zucchini-Linsen in Erdnuss-Kokos-Sauce

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Hühnchen Zucchini Linsen in Erdnuss-Kokos-Sauce
Dieses Gericht gab es bei uns in letzter Zeit öfter. Endlich habe ich es mal geschafft, ein annehmbares Foto davon zu schießen. Vor allem wenn man es einen Tag stehen gelassen hat, sieht dieses Essen schon mal echt nach Pampe aus 😉 Aber es schmeckt sooo gut! Ist einfach zuzubereiten und hilft euch euren Zucchini-Überschuss loszuwerden. Gleich drei gute Gründe es einmal nachzukochen. Zudem ist es laktosefrei und slow carb, falls euch Nerds das interessiert.

Tausend Dank Nadine Denise für dieses leckere Rezept!
Ich habe es natürlich nach meinem Geschmack ein wenig abgewandelt.

Zutaten

600g Hähnchenbrustfilet
1 gelbe Zucchini
1 grüne Zucchini
1 (halbe bis ganze) Dose Linsen (à 400g)
1 Dose Kokosmilch
5 EL Erdnussmus Crunchy
1 Zwiebel
Ingwer und Knoblauch nach Belieben
(Kokos-)Öl zum Anbraten

Würfelt die Zucchini und das Hähnchenbrustfilet. Zwiebel, Ingwer und Knoblauch fein hacken. Die Linsen abgießen und abspülen. Das (Kokos-)Öl schmelzen und Zwiebel, Ingwer und Knoblauch darin anrösten. Das Hühnchen hinzufügen. Wenn es Farbe angenommen hat, die Zucchini-Würfel dazugeben. Etwa 10 Minuten mit geschlossenem Deckel dünsten.

Anschließend mit der Kokosmilch ablöschen und das Erdnussmus unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und gegebenenfalls weiteren Gewürzen abschmecken. Die Linsen hinzufügen und nochmal einige Minuten köcheln lassen. Fertig!
Hühnchen-Zucchini-Linsen in Erdnuss-Kokos-Sauce
Ihr könnt natürlich Reis dazu machen, wenn ihr eine Beilage braucht. Es schmeckt aber auch ohne, probiert es einmal.

Pasta mit Zucchinisoße | Schnell & einfach

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Spagetti mit Zucchinisoße
Ich residiere derzeit in meinem Feriendomizil und habe die Gunst der Stunde genutzt, um mich mit dem hier vorhandenen Pürierstab auszutoben. Dabei kam folgende köstliche Pasta-Soße heraus, die ihr unbedingt mal probieren solltet.

Zutaten:
Nudeln
1,5 Zucchini,
1 Scheibe Toastbrot,
1 Tasse Brühe,
etwa 100g Frischkäse,
Salz, Pfeffer, Gewürze, Kräuter nach Belieben.

Nudeln in Salzwasser kochen. Die Zucchini in Scheiben schneiden und in Butter oder Öl anbraten. Mit Brühe ablöschen, gewürfelten Toast hinzugeben. Deckel drauf und zehn Minuten schmoren lassen.

Wenn die Zucchini schön weich ist, könnt ihr euren Pürierstab zur Hand nehmen und alles zerkleinern. Den Frischkäse unterrühren und mit Kräutern und Gewürzen abschmecken.

Zucchinisoße

Kartoffel-Hackfleisch-Gemüsepfanne

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Kartoffel-Hackfleisch-GemüsepfanneAlles, was noch da ist, in eine Pfanne zu hauen, ist eine meiner Spezialitäten. In diesem Fall ergab das ein ziemlich schmackhaftes Gericht, das ich euch nicht vorenthalten möchte.

Folgende Zutaten habe ich verwendet:

  • 1 bis 2 Zwiebeln
  • Knoblauch (nach Bedarf)
  • etwa 250g Hackfleisch
  • Mohrrüben
  • Kartoffeln
  • eine halbe Zucchini
  • ein paar Rosinen
  • ein paar Tiefkühlbohnen
  • 1 bis 2 Teelöffel Koriander

Kartoffeln, Zucchini und Mohrrüben in dünne Scheiben schneiden, damit sie nicht so lange braten müssen. Zwiebeln & Knoblauch in einer großen Pfanne / Wok anbraten, Hackfleisch hinzufügen. Mohrrüben, Hackfleisch, Zucchini hinzufügen und gut durchbraten.

Mit Salz, Pfeffer, Knoblauch und Koriander würzen. Wenn die Kartoffeln durch sind, Rosinen und Bohnen hinzufügen und noch kurz mitbraten, gern auch gehackte Kräuter (z. B. Petersilie oder Schnittlauch – frisch oder Tiefkühl) hinzufügen, sofern vorhanden.

Kartoffeln, Hackfleisch und Gemüse in der Pfanne

Die Rosinen hinein zu tun, war eine gänzlich spontane Idee, die ich jedoch nicht bereut habe. Im Essen hat man sie kaum direkt bemerkt, aber zusammen mit dem Koriander ergaben sie einen sehr interessanten unaufdringlichen Geschmack.

Das Rezept kann beinahe beliebig abgewandelt werden. Gemüse würde ich der Saison / den Vorräten entsprechend verwenden, sofern die Zutaten miteinander harmonieren. Wie verwertet ihr eure Reste am liebsten?

Marokkanischer Kichererbseneintopf

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Marokkanischer Kichererbseneintopf

Die Woche beginnt mit dem vegetarischen Montag und einem meiner liebsten Eintöpfe. An diesem Rezept stimmt einfach alles außer den Portionsangaben: Obwohl ich nur die Hälfte der Zutaten verwendet habe, kamen trotzdem immer noch mindestens 12 Portionen raus, wenn nicht sogar mehr. Ich bin noch etwas ratlos, wie das passieren konnte.

Für 12 – 14 Portionen genügten mir folgende Zutaten:

Zutaten für den Marokkanischen Kichererbseneintopf
2 kleine Zwiebeln,
5 Zehen Knoblauch,
(ich mag es gern mit etwas mehr Knoblauch, den schmeckt man aber bei diesem Rezept auch nicht raus)
500 g Möhren (8 Stück)
1 Aubergine
1 Zucchini
1 große Dose Kichererbsen (à 850 ml)
4 kleine Dosen Pizzatomaten (à 425 ml)
1 Bund gehackte Petersilie
außerdem etwas Sonnenblumenöl zum Anbraten und Instant-Gemüsebrühe

Gewürze
Die Gewürze sind die Hauptsache bei diesem Gericht. Ich nahm
3 TL gemahlenen Koriander,
3 TL gemahlenen Kreuzkümmel (Cumin),
3 TL gemahlenes Piment (Nelkenpfeffer),
etwas Knoblauchpulver, Salz & Pfeffer.

Knoblauch und Zwiebeln fein hacken und im Topf anbraten. Zerkleinerte Möhren hinzugeben und mitbraten. Mit den Kichererbsen ablöschen.

Möhren und Kichererbsen im Topf

Ich habe 2 Liter Gemüsebrühe hinzugefügt, ich glaube einer wäre besser gewesen. Probiert das mal aus! Dann kommen die gewürfelte Zucchini und Aubergine mit in den Topf, außerdem die Gewürze. Ich habe etwas mehr genommen, als das Rezept besagte.

Die Suppe mit den Gewürzen und Salz & Pfeffer abschmecken. Aufkochen und köcheln lassen. 10 Minuten vor der Essensausgabe die Tomatenstücke hineingeben, zum Abschluss die gehackte Petersilie hinzufügen. Dazu unbedingt Fladenbrot essen!

Fazit

Wer nicht richtig viele Leute am Tisch zu sitzen hat oder einen Teil der Suppe einfrieren möchte, sollte unbedingt weniger Zutaten verwenden. Aber für eine Feier beispielsweise ist dies ein super Rezept, mit dem auch Vegetarier und Veganer glücklich sind.

Der marokkanische Kichererbseneintopf schmeckt hervorragend! Ich habe ihn schon mehrfach gekocht und werde es immer wieder gern tun. (Und immer wieder die Hälfte einfrieren, das klappt nämlich auch super…) 😉

Marokkanischer Kichererbseneintopf